Zugunfall in Riedlingen
Es ist Sonntagabend und Unwetter ziehen über den Süden Deutschlands. Eine erhöhte Bereitschaft unserer freien Mitarbeiter und unseres Newsdesks stellte sicher, dass wir auf punktuelle Unwetterlagen gut vorbereitet sind. Was aber um 18.15 Uhr vermeldet wird, gleicht einem unvorstellbaren Ereignis. Der Regionalzug 55 entgleist im beschaulichen Riedlinger Ortsteil „Zell“. Drei Menschen sterben, über 40 werden teils schwer verletzt. Parallel zu den Anrufen regionaler und überregionaler Kunden macht sich ein dreiköpfiges Kamerateam von SWD auf den Weg nach Riedlingen. Innerhalb von 40 Minuten kann erstes Foto- und Videomaterial übertragen werden. Infolgedessen stellt SWD eine fast 24 Stunden andauernde Bereitschaft für den Kunden dpa – Deutsche Presse-Agentur sicher, bei der insgesamt fünf Reporter von SWD eingebunden sind. In dieser Bereitschaft geht fast alles Schlag auf Schlag, der Druck der TV-Sender zu berichten ist hoch. Doch wir können es erfüllen und blicken auf einen arbeitsreichen, aber auch emotionalen Auftrag zurück.
- 2x SONY FX-9
- 2x Produktionsfahrzeuge
- 5x Reporter
- 2x NIKON Z8
- Mehrere Objektive
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Kurios“ – sagt eine deutsche Touristin im beschaulichen französischen Ort Murbach. Im Auftrag der dpa – Deutsche Presse-Agentur entsendeten wir ein zweiköpfiges Kamerateam in den rund vier Stunden entfernten französischen Ort.
Im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen Israel und Palästina übernahm SWD im Auftrag der dpa – Deutschen Presse-Agentur die umfassende TV-Recherche sowie die technische Umsetzung im Fall Shani Louk, die weltweit zu einem der bekanntesten Gesichter dieses Krieges wurde.




